Ansprechpartner

1. Vorsitzender:
Wolfgang Kraft

Museum Trebur
Nauheimer Str.
65468 Trebur
Telefon: 06147/8417

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Wegen Aufbau einer neuen Ausstellung z.Z. geschlossen

Klavier meets Kabarett – On the Ried-Road R(i)e(d)loaded. Christoph Oeser und Christian Döring im Eigenheim Trebur

Klavier meets Kabarett – On the Ried-Road R(i)e(d)loaded

Christoph Oeser und Christian Döring im Eigenheim Trebur.

Wenn die beiden Ur-Gesteine des Kreises Groß-Gerau gemeinsam „On the Ried-Road“ gehen, dann gibt es nur eine Reisegeschwindigkeit: volles Programm!

Christoph Oeser, der europaweit gefeierte Boogie-Woogie-Pianist, bewies sein außergewöhnliches Können schon mit Champion Jack Dupree, der Barrelhouse Jazzband, der Frankfurt City Bluesband und der Kölner Boogie Woogie Company. Dass der Vollblut-Musiker aus Mörfelden-Walldorf von Kennern als „Tasten-Gigant“ gelobt wird, sagt alles über seine Virtuosität am Klavier!

Christian Döring kennen die Liebhaber des regionalen Kabaretts schon seit Jahren von unzähligen ausverkauften Abenden rund um seinen Heimatort Büttelborn. Auf der „Ried-Road“ präsentiert er jetzt wieder ein Kabarettprogramm der Spitzenklasse mit reichlich Lokalkolorit. Musikinstrumente überlässt Döring lieber seinem Partner: „Denn in dem, was ich NICHT kann, ergänze ich Christoph Oeser am besten“. Gemeinsam suchen die beiden Antworten auf drängende Fragen wie: Hat Roberto Blanco Recht mit der Behauptung „Ein bisschen Spaß muss sein“?

Am 10.September 2016, um 19 Uhr kommen Christian Döring und Christoph Oeser auf Einladung der Gesellschaft Heimat und Geschichte e.V. und der Gemeinde Trebur ins Eigenheim Trebur, Astheimer Str. 55.

Eintrittskarten gibt es zum Vorverkaufspreis 14 € im Rathaus Trebur. An der Abendkasse  kostet der Eintritt 15 €.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturbüro des Kreises Groß-Gerau statt.

Willkommen

Willkommen  auf den Internetseiten der 1970 gegründeten  Gesellschaft Heimat und Geschichte Trebur e.V. Wir erforschen Geschichte, Kultur und Wirtschaft unserer Gemeinde (Trebur, Geinsheim, Astheim, Hessenaue und Kornsand) und informieren die Öffentlichkeit durch Ausstellungen, Vorträge und Führungen. Zudem betreibt unsere Gesellschaft im Auftrag der Gemeindeverwaltung das Treburer Museum.

Viele Reichstage und Kirchensynoden fanden im 9., 10. und 11. Jahrhundert in Trebur statt. 57 Aufenthalte von Kaisern und Königen sind urkundlich nachweisbar. Zahlreiche Quellen malen das Bild der Treburer Pfalz-Zeit, die 829 mit der ersten schriftlichen Erwähnung begann und 1248 mit der Verpfändung an die Grafen von Katzenelnbogen endete. Rund 400 Jahre also, in denen hiesige Reichstage die damals bekannte Welt bewegten.

Ecclesia Semper Reformanda. Die Zeit der Reformation in unseren Orten.

„Ecclesia semper reformanda“!? (1)
Die Zeit der Reformation in unseren Orten

Im Jahr 2017 jährt sich das welthistorische Ereignis der Reformation zum
500. Mal. Die Reformation und die sich anschließende Konfessionalisierung waren –
obgleich sie immer mehr in Kontinuität zu spätmittelalterlichen Entwicklungen gesehen
werden – eine historische Zäsur und veränderten die Orte Astheim, Trebur und
Geinsheim, wie kaum ein anderes Ereignis, mit Auswirkungen auf Politik und Kultur
bis in unsere Tage.
Die geplante Vortragsreihe möchte daher den Blick vom Weltereignis Reformation auf
die Prozesse und Kuriositäten vor Ort lenken und nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten
in der Entwicklung fragen. Zu betrachten gilt es dabei sowohl den Vorabend
der Reformation als auch deren Folgen, also ein Zeitfenster vom 15. bis zum 17./18.
Jahrhundert. Die historische Sichtweise impliziert und provoziert aber gleichsam den
Blick in unsere Gegenwart und wirft damit die Frage nach der Ökumene in unseren
Gemeinden auf.
Die Veranstaltungsreihe wird die Reformation als einen breiten Prozess verstehen, der
neben der Religion, auch Politik und Kultur bewegte. Die Vortragsthemen spiegeln
diesen Ansatz in der Betrachtung der Prozesse vor Ort, der beteiligten historischen
Größen, des Liedgutes aus der Reformationszeit und der Kirchenbauten wider.
Eine kleine archäologische Ausstellung mit Exponaten aus der Reformationszeit, die
Eugen Schenkel gesammelt hat, wird vor jedem der Vorträge zu sehen sein und Ihnen
die Zeit des 16. Jahrhunderts visuell näher bringen.
Getragen wird die Reihe durch eine breite gesellschaftliche Kooperation der evangelischen
und katholischen Kirchengemeinden, sowie der kirchl. Fördervereine und der
hiesigen Geschichtsvereine.
Freuen Sie sich auf ein breites, informatives, spannendes Programm mit tiefen Einblicken
in die Geschichte und Kultur der Reformationszeit.
Kooperationspartner:
Fördervereine St. Petrus in Ketten Astheim e.V., Laurentius Trebur e.V., St. Alban Trebur e.V.
Kath. Pfarrgruppe Astheim, Trebur und Geinsheim
Ev. Kirchengemeinde Trebur/Astheim, Ev. Kirchengemeinde Geinsheim
Gesellschaft Heimat und Geschichte Trebur e.V./Förderverein Eugen-Schenkel-Stiftung e.V.
Kath. Erwachsenenbildung
1 Sinngemäß übersetzt: Die Kirche ist immer zu reformieren.

Historischer Rundgang

Auch in diesem Jahr finden Ortsrundgänge durch Trebur statt, für alle, die sich über die wichtigen geschichtlichen Daten und Fakten des Ortes informieren wollen. Termin und Beginn nach Vereinbarung. Bei Interesse bei Herrn Wolfgang Kraft (Vorsitzender von Heimat und Geschichte Trebur e.V) unter 06147-2108 melden.

Spenden für weitere Projekte

Die Gesellschaft Heimat & Geschichte Trebur e.V. plant, die reichen Bodenfunde in und um Trebur professionell aufarbeiten zu lassen und das Museum weiter auszubauen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns dabei finanziell unterstützen würden.

Kreissparkasse Groß-Gerau, IBAN: DE05 5085 2553 0011 0211 10

Volksbank Südhessen, IBAN: DE59 5089 0000 0028 3857 06

Bodenfunde in Trebur

Dies ist einer von vielen schönen Funde im Museum. Besuchen Sie uns, wir zeigen Sie Ihnen gerne.