Ansprechpartner

1. Vorsitzender:
Wolfgang Kraft

Museum Trebur
Nauheimer Str.
65468 Trebur
Telefon: 06147/8417

Öffnungszeiten

Ab Dezember 2016 ist das Museum jeden ersten und dritten Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Das Museum ist am 1. Januar 2017 geschlossen.

Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017 ab 13:00 Uhr

im Museum der Gemeinde Trebur – Nauheimer Straße 14 – Wohnhaus Fachwerkbau erbaut 1600 Scheune und Nebengebäude um 1895.

Programm:

-          Sonderausstellung im Museum „Ins Licht Gerückt“. Dokumente Urkunden aus Archiven. Ein Streifzug durch 1200 Jahre Ortsgeschichte

-          Basteln von Krönchen mit Kindern in der Ausstellung „Pfalzzeit Trebur“. Foto der Kinder auf dem „Thron Karls des Großen“.

-          Sonderausstellung zu Trebur am Lutherweg: Bibeln, Gesangbücher und Lutherbilder

-          Aktionen in der Scheune bzw. im Hof des Museums

  • Kräuterkunde aus der Zeit von Hildegard von Bingen
  • Töpfern
  • Schmieden

-          Ortsrundgang durch das Areal der Königspfalz

Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke.

Willkommen

Willkommen  auf den Internetseiten der 1970 gegründeten  Gesellschaft Heimat und Geschichte Trebur e.V. Wir erforschen Geschichte, Kultur und Wirtschaft unserer Gemeinde (Trebur, Geinsheim, Astheim, Hessenaue und Kornsand) und informieren die Öffentlichkeit durch Ausstellungen, Vorträge und Führungen. Zudem betreibt unsere Gesellschaft im Auftrag der Gemeindeverwaltung das Treburer Museum.

Viele Reichstage und Kirchensynoden fanden im 9., 10. und 11. Jahrhundert in Trebur statt. 57 Aufenthalte von Kaisern und Königen sind urkundlich nachweisbar. Zahlreiche Quellen malen das Bild der Treburer Pfalz-Zeit, die 829 mit der ersten schriftlichen Erwähnung begann und 1248 mit der Verpfändung an die Grafen von Katzenelnbogen endete. Rund 400 Jahre also, in denen hiesige Reichstage die damals bekannte Welt bewegten.

Aktuelle Ausstellung

Ins Licht gerückt

aus Archiven, Dokumente und Urkunden

„Ein Streifzug durch 1200 Jahre Ortsgeschichte“

Es werden Urkunden und Dokumente von 829 bis in die Neuzeit gezeigt, die die Ortsteile Trebur, Geinsheim und Astheim betreffen.